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12h-Imola: kein Top Resultat nach Kollision

Die 12h-Imola verliefen nicht nach Plan und auch nicht wie 90% der restlichen Rennen die ich mit Hofor Racing bestreite. Im Gegensatz zu den restlichen rennen der Saison starteten wir dieses Mal in der A6-Pro, da wir uns so mehr Chancen auf das Gesamtresultat erhofften. Mit P5 im Zeittraining ging es aus der dritten Reihe in die 12h. Die Strecke in Italien war für uns Alle, bis auf Christiaan, neu und jeder war beeindruckt. Tolle Passagen und wirklich Fun. Chris nahm den Start und fuhr souverän seinen Stint. In der Runde wo er eh in die Box kam um den Routinewechsel zu machen, kam es kurz vorher zu einem kleinen Schreckmoment als er, wie drei weitere Fahrzeuge, ins Kies rutschte, aber direkt wieder rauskam. Ein Porsche hatte einen Motorschaden und hat überall Wasser verstreut. Ich übernahm von Chris und fuhr bereits einige Zeit, als vor mir ein weiterer GT aus der Box kam. Er hatte kalte Räder und hat mich offensichtlich 3-4 Ecken nicht bemerkt, als ich dann rechts vorbei wollte und dann nach links zog verzögerte er so krass, dass ich nicht mehr ausweichen konnte und es kam zu einer Berührung. Dabei wurde unser Kühler beschädigt. Ein kleiner Riss, aber groß genug, dass wir ihn tauschen mussten. Sehr unglücklich, da die Berührung nicht doll war, aber der Winkel sehr blöd und so mussten wir längere zeit die Box aufsuchen. Die Hofor Racing by Widberg Jungs reparierten schnellstmöglich, aber eine Chance auf ein topp Ergebnis war dahin. Wir fuhren aber natürlich zu Ende und gaben weiterhin alles und sind noch bis auf den 15ten Platz gesamt und immerhin 6.Platz in der Klasse abgewunken worden. Aufgrund der Streichresultate der Serie ist der quasi Ausfall nicht ganz so schlimm. Bei den 24h-Portimao geht es dann um Alles, sowohl den Tagessieg wie auch die Meisterschaft der 24h-series.com. Wir geben Alles!!!