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12h-Imola: 6.Platz nach technischen Problemen

Imola ist nicht unser Rennen bei Hofor Racing. Zweiter im Quali, die schnellste und viertschnellste Runde im Rennen zeigen auch hier unseren Speed, aber leider hatten wir nach bereits 30 Minuten einen Getriebeschaden der uns weit zurückgeworfen hat. Im Moment scheint das nötige Glück, dass wir sicherlich die vergangenen Jahre hatten, etwas aufgebraucht. Das Weekend fing sehr gut an, alle Piloten konnten sich gut einschießen und die Zeiten sahen vielversprechend aus. Das Feedback zum Auto war top. Die Stimmung eh, da Chantal fortan Prinz mit nachnahmen heißt und sich das Team mit riesigem “Just Married Heck” des Mercedes-AMG GT3 samt Dosen auch was cooles hat einfallen lassen. Der Getriebewechsel hat dann aber alle Hoffnungen auf ein Top 3 Ergebnis zu Nichte gemacht und wir sind den zweiten Teil der 12h am Samstag trotzdem ernsthaft angegangen. Zum einen gehört es sich so das man zu Ende fährt und wir wollten natürlich auch sehen wo wir stehen. Chris und ich waren on fire und vor allem Chantal, Michael und Roli haben sich extrem gut verkauft und aufgezeigt wohin die Reise hätte gehen können. Am Ende P6 in der Pro-Wertung und so gerade in den Top 30. In Portimao gilt es den Bock umzureißen und endlich wieder einen richtigen Hofor typischen Erfolg zu feiern. Am Einsatz wird es nicht scheitern, dass haben wir die letzten Jahre immer bewiesen. Selbst der Kampf um die Meisterschaft ist nicht vorbei, da das Feld dieses Jahr sehr unterschiedlich punktet, aber natürlich sind wir erst mal außen vor. Es gilt aber auch notfalls besser Dritter als Vierter zu werden. Jeder Punkt zählt. Portimao wird es besser und Alle sind topp motiviert.